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<title>RSS Smoking Monkeys</title><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html</link><description>CrackSmokingMonkeys per RSS</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:rights>Copyright 2007 &#x2022; CrackSmokingMonkeys</dc:rights><dc:date>2007-06-16T13:20:46+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sun, 30 Sep 2007 20:33:14 +0200</lastBuildDate><item><title>Clean the bio</title><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:subject>ApeBlog</dc:subject><dc:date>2007-06-16T13:20:46+02:00</dc:date><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:12px Verdana, serif; ">Klaro,<br />Immerhin hab ich schon das n&auml;chste wichtige Plannerakronym nach DINKS und WASPS entdeckt, damit gewinnt man jeden Pitch: Die LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability), also die Menschen die Ihre &ndash; mit Roh&ouml;lzertifikaten verdiente &ndash; Breitling-Uhr ausziehen bevor sie im Holmes Places in die kirgisische Dampfsauna gehen, aber gleichzeitig ihre Soja-Milch direkt beim Kuhbauern kaufen und als Drittwagen eine Prius haben. Fantastic times we live in.<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>For Rant - Part deux</title><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:subject>ApeBlog</dc:subject><dc:date>2007-05-28T09:20:59+02:00</dc:date><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:13px Georgia, serif; font-weight:bold; ">Die Standardszenerie einer Wohnungsbesichtigung</span><span style="font:13px Georgia, serif; "> &bull; Es regnet, dabei spreche ich hier von einem veritablen Landregen, den man sonst nur in der russischen Tundra f&uuml;rchten muss. Alle physikalischen Gesetze aushebelnd und Newton trotzend kommt dieser eher von unten und kriecht langsam aber mit Bedacht durch jede Faser der sorgf&auml;ltig vorher auserw&auml;hlten &bdquo;SouthAss&ldquo;-Jacke, dessen Hersteller irrt&uuml;mlich davon ausgegangen waren Regen k&auml;me von oben. Ist ja auch logisch kommt schon alles Gute von oben dann&hellip;!? Nachdenken, Leute.<br />&nbsp;<br />Der Termin ist um 12:00 Uhr, man selbst ist mit den fr&uuml;hen V&ouml;geln aufgestanden, hat sich halbschafend durch die Stra&szlig;en gequ&auml;lt, biegt mit stolzgeschwellter Brust gegen elf um die Ecke und traut seinen Augen nicht. Veni, vidi&hellip; leck mich doch. Ja, ist denn schon G8?!? Vor lauter Menschen bleibt einem zun&auml;chst der Blick auf die Front der Immobilie verwehrt.<br />Jetzt hei&szlig;t es Pole sichern. Vorteil: Aufgetankt haben wir zum Gl&uuml;ck; um wach zu bleiben zwei doppelte Espressos gekippt (Ja, "Espressos", "Espressi" sagen die Kollegen Weltmeister und "Espressis" ist und bleibt FA-HALSCH). Nachteil: Dieselbigen w&uuml;rde sich zeitnah gerne frische Luft verschaffen. Also schnell um die Ecke gehechtet und an den Kindergartengarten gestellt, dort man sogleich, den Proze&szlig; des Lassens prompt unterbrechend, hocherr&ouml;tet der Wochenendausflugsgruppe zuwinkt.<br />&nbsp;<br />Leicht verkrampft geht es als Part einer </span><span style="font:13px Georgia, serif; "><em>Am&ouml;be der Suchenden</em></span><span style="font:13px Georgia, serif; "> die Treppe hinauf. Ohne gravierende H&auml;matome durch den T&uuml;rrahmen des Vestib&uuml;ls gekommen. 1:0 f&uuml;r mich. Die ersten geben weinend und offene Br&uuml;che versorgend auf.<br />&nbsp;<br />Es ist nebenbei 12:35 Uhr, Herr Hausverwaltung konnte wegen des Regens nur 30 fahren und war &bdquo;sorryyyy&ldquo; ein WENIG zu sp&auml;t. Jetzt parkt er dritte Reihe. "Damit Sie nicht so lange warten m&uuml;ssen&ldquo;. Jaja. Sein Schl&uuml;sselbund hatte circa 300 Schl&uuml;ssel. Unter gef&uuml;hlten 1000 Augenpaaren passte dann Nummer 53 &ndash; immerhin.<br />&nbsp;<br />Es gibt jetzt zwei Typen von Wohnung. Traum oder Albtraum. Heidi oder Paris. Werder oder Schalke.<br />&nbsp;<br />A) die Wohnung ist auf den ersten Blick schon so bet&ouml;rend sch&ouml;n, dass die Application-Formulare im Nu vergriffen sind und einem die "mit-Formular" schon im Treppenhaus entgegen preschen. "Sie k&ouml;nnen ja am Montag nochmal anrufen". Sicher. Als Nummer 107 rechne ich mir riesige Chancen ein.<br />&nbsp;<br />B) "Parkett, hell, renoviert", besagte die Anzeige. Eigenschaften die auf diese Wohnung nicht zutreffen. War das ein Spiel und man hatte es blo&szlig; nicht geschnallt? "Weiches Plastik-Laminat, H&ouml;hle/Atombunker, nackter Rohbau" wurde aus Marketinggr&uuml;nden wohl gemieden.<br />&nbsp;<br />Der Strom aus der Wohnung heraus in den Strom des Regens ist jedenfalls noch gef&auml;hrlicher als rein. Immerhin hat man ja noch 29 Termine abzuklappern und muss schnell zur n&auml;chsten Bruchbude flitzen. Warum rennen wir eigentlich? Wir sehen uns doch sowieso gleich wieder!<br />Vielleicht, damit man einmal in seinem Leben eine Chance bei Version a) hat.<br />Eine Werder-Wohnung, heidi-hell, traumhaft sch&ouml;n renoviert.<br />&nbsp;<br />Alle anderen k&ouml;nnen renodritt haben.<br /><br />&reg; Guy Bon</span>]]></content:encoded></item><item><title>Revolving for Columbine</title><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:subject>ApeBlog</dc:subject><dc:date>2007-05-28T09:14:14+02:00</dc:date><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:13px Georgia, serif; font-weight:bold; ">Die Gei&szlig;el des modernen Alltags ist die elektrisch-automatische Revolving-Door</span><span style="font:13px Georgia, serif; "> &bull; Die Dreht&uuml;r. Das Meisterst&uuml;ck Satans in Zusammenarbeit mit Center- und Arkadenmanagern.<br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="RevolvingDoor" src="http://www.cracksmokingmonkeys.com/files//page0_blog_entry3_1.jpg" width="300" height="303"/><span style="font:13px Georgia, serif; "><br /></span><span style="font:13px Georgia, serif; "><br />All das, was nach langen Jahren der Praxis im Bahnnahverkehr angeeignet wurde, wird jetzt bis zur Perfektion an Einkaufspassageneing&auml;ngen praktiziert.<br />&nbsp;<br />"G&auml;be es die letzte Sekunde nicht, w&uuml;rde nie etwas fertig", hat Mark Twain gesagt.<br />"G&auml;be es die letzte Sekunde nicht, w&auml;re mein Alltag um einiges geruhsamer", sage ich!<br />&nbsp;<br />Der letzten Sekunde habe ich es in aller Regel zu verdanken, dass sich frei nach dem Motto "Hauptsache der eigene Arsch ist im Trockenen" immer noch jemand zwischen die &Ouml;ffnung zw&auml;ngt, obwohl sich die n&auml;chste Chance nur wenige Sekunden sp&auml;ter bereit hielte. Das Ergebnis ist, verl&auml;sslich deutscher Sicherheits-Ingenieurskunst sei Dank, dass die komplette Anlage prompt zum Erliegen kommt. 10 Sekunden gleichen 4 Ewigkeiten. V&ouml;llig nutzlos eingekerkert in einem gl&auml;sernen K&auml;fig, mit an der Scheide l&auml;dierter Nase und blutig getretenen Hacken, ob des abrupten Stopps. Es hat Tage gegeben, an denen ich mich nicht habe irritieren lassen. So harrte ich aus und ging danach &bdquo;fr&ouml;hlich&ldquo; meiner Wege. Diese Tage sind nun vorbei. Ich hab die Schnauze voll - pardon my french! W&auml;ren es nur retardierte Kinder, die es ob mangelnder Erziehung ihrer Teenager-Eltern nicht besser w&uuml;ssten, so f&auml;nd&lsquo; ich vielleicht noch meinen Frieden.<br /><br />Leider stehen denen die Twen-Gro&szlig;eltern in Nichts nach! Mit einem Blick, welcher an ganz besonders g&uuml;nstige Autos erinnert, reagieren sie instinktartig auf meine zu Hause geprobten Hassblicke. Die Situation noch nicht verarbeitet und sogar in der Drehfl&auml;che noch dr&auml;ngelnd.<br />Es gibt zwei M&ouml;glichkeiten. Entweder ist die Anlage zu kompliziert f&uuml;r diese Primaten, oder sie handeln vors&auml;tzlich. Bei ersterem frage ich mich, wo Darwin die letzten Jahre war. Bei letzterem garantiere ich f&uuml;r nichts mehr. In mir lodert ein gewaltiges latentes Aggressionspotential, welches nur auf einen Spalt an der emotionalen Erdkruste lauert.<br />Der Herr hab euch selig, sollte Werder noch einmal gegen Schalke verlieren und ich in einer Dreht&uuml;r mit euch feststeckte. Ein Revolver in einer revolving door w&auml;re doch ein sch&ouml;nes Bild.<br />&nbsp;<br />Der FilmFilm am Freitag:&nbsp;Adip&ouml;se Kinder und Alliterationen vor der S-Bahn. "Ronny, roll r&uuml;ber"!<br /><br />&reg; Guy Bon</span>]]></content:encoded></item><item><title>Durch den Konsum</title><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:subject>ApeBlog</dc:subject><dc:date>2007-05-27T22:23:27+02:00</dc:date><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:13px Georgia, serif; font-weight:bold; ">Von dem homo sapiens imbus &bull; </span><span style="font:13px Georgia, serif; ">Man kann noch so oft bei IKEA vorbeifahren, mir fehlt trotzdem jedes Anzeichen von Schwund an der Faszination dieses Konsumtempels. Kann doch schlie&szlig;lich kein Fernsehsender oder Reality-TV-Format so viele spannende, lustige oder tragische Geschichten zeigen. Und alles was den Kurzgeschichten fehlt, pflanscht das eigene Hirn schon freiwillig dazu. <br /><br />Da gibt es den Familienvater, der dem monatelangen Gejammere seiner Frau endlich nachgegeben hat, sich eine neue Eckcouchkombination zu kaufen. Die Anfragen ob diese ihm nun gef&auml;llt werden stets bejaht - selbst mehrere mit Kabelbindern kompilierte Altkleiders&auml;cke w&uuml;rden von ihm als neues Wohnzimmermobilar aus dem Augenwinkel abgesegnet - will er doch nichts anderes als schnellstm&ouml;glich mit irgendetwas sitzf&auml;higem durch dieser Kassen, dessen &Uuml;berf&uuml;llung &ndash; schon am Eingang &ndash; sein Hoffnung auf die in einer Stunde anfangende Bundesligakonferenz auf ein Minimum haben schmilzen lassen. <br /><br />Zum anderen gibt es mehrere durchaus attraktive Studentinnen, in dem Fall man w&uuml;rde sie mal ohne bunten Kaffeesack als Oberbekleidung treffen, die eigentlich gar nichts kaufen wollen, sondern viel mehr am bummeln sind, daf&uuml;r aber bei Robben & Wientjes sich vors&ouml;rglich mal den gro&szlig;en Sprinter gemietet haben. Da sie sich ausser einer Dill-Lachssauce, vier 1000er Packs Teelichte (warum heisst es eigentlich nicht Teelichter?) und einem Untersetzter f&uuml;r den Untersetzer von dem Untersetzter ihres Kerzenuntersetzers nichts gekauft haben, waren die 34 Euro Leihngeb&uuml;hr genauso f&uuml;r den Arsch, wie ihr 21. Dekokissen, welches sie als seltenes Einzelst&uuml;ck in der Kassenzone gefunden hat. Das selbe Kissen, was wenige Minuten vorher R&uuml;diger dort hingelegt hat, weil er noch einige Sekunder vorher mehrfach mit seinem Einkaufswagen und den seit 4 Jahren nicht gereinigten Reifen &uuml;ber das bis dahin reinweisse Kissen gefahren ist. Aber das nur nebenbei.<br /><br />&reg; Jim Pansen</span>]]></content:encoded></item><item><title>For Rant</title><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:subject>ApeBlog</dc:subject><dc:date>2007-05-27T21:29:21+02:00</dc:date><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:13px Georgia, serif; font-weight:bold; ">Auf WG-Zimmersucher in Berlin</span><span style="font:13px Georgia, serif; "> &bull; </span><span style="font:13px Georgia, serif; "><em>&bdquo;Wie man sich wohnt so bettet man sich&ldquo;</em></span><span style="font:13px Georgia, serif; "> oder so &auml;hnlich, ist eines der vielen unz&auml;hligen nichts sagenden Sprichw&ouml;rter im deutschen Sprachgebrauch. Was dieses Bonmot weitestgehend au&szlig;er acht l&auml;&szlig;t ist, die Arbeit die man sich machen muss, um eine angemessene Wohngemeinschaft zu finden. Um an den Stellschrauben zu drehen: Am geringen Angebot kann es &ndash; zumindest in Berlin &ndash; nicht liegen. Wenige &ndash; auch noch so st&uuml;mperhafte &ndash;&nbsp;Google-Versuche f&uuml;hren einen schnell zu einer der unz&auml;hligen Angebotsseiten. <br /><br />Mit den ersten 100 Angeboten (von 947) ist schon mal die erste Lust vergangen. Nur bei wenigen sieht man aussagekr&auml;ftige Bilder &ndash; aber zumindest kann man bei denen schon mal einige aussortieren, bzw. mit Fug und Brecht behaupten: &bdquo;Es w&auml;re sch&ouml;ner, den Rest meines Lebens mit einer rauhen Zunge &uuml;ber Christian Zieges Wangen zu lecken, als mit diesen Vorprimaten einen kubischen Raum zu teilen, bei dem Anblick selbst Kriegsgefange in Zentralfrika auf die Stra&szlig;e gehen w&uuml;rden um f&uuml;r meine Menschenw&uuml;rde zu protestieren. <br /><br />Aber selbst Digitalfotos mit der Aufl&ouml;sung des Hubble-Teleskops m&ouml;gen nicht f&auml;hig sein zu vermitteln, was einem dann im FirstLife&trade; wirklich droht. Da ist der sofalegrige Kiffer noch das harmloseste Exemplar. Sein Hobby wird einem selbst mit verstopfter Nase schnell klar: Er dreht gerne &ndash; alle 5 Minuten einen Joint, und alle 13 Minuten (wenn Werbung bei der Gerichts-Sendung ist) seinen in Fubu-Klamotten geh&uuml;lten Astra(l)k&ouml;rper. Die ganja Wohnung riecht nach seinem Mitbewohner Herr Reefa, das selbst die Kakerlaker &ndash; auf dem Chitin-Panzer liegend &ndash; Bob Marley & The Wailers h&ouml;ren. Lethargie hat sich breit gemacht &ndash; und ist damit nicht allein.<br /><br />&reg; Jim Pansen</span>]]></content:encoded></item><item><title>Welcome to CrackSmokingMonkeys</title><dc:creator>jimpansen@cracksmokingmonkeys.com</dc:creator><dc:subject>ApeBlog</dc:subject><dc:date>2007-05-27T21:25:40+02:00</dc:date><link>http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.cracksmokingmonkeys.com/index.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:13px Georgia, serif; ">Hallo, Freunde des gefluchten Wortes. Endlich hat Hass ein neues Zuhause/Ventil. Die drei Autoren Guy Bon, Lee Moore und Jim Pansen werden in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden in blumigen Worten von allem berichten was Evolutionsbremsen und andere Zellhaufen in der gro&szlig;en weiten Welt zustande bringen und uns ver&auml;rgern, bzw erheitern. Immer nach dem Motto: &bdquo;Kom&ouml;die ist Tragodie mal Zeit&ldquo;</span>]]></content:encoded></item></channel>
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